BIS ZUM NÄCHSTEN MAL!

### Die Debatte geht weiter: Jetzt mitmachen bei der Facebook-Diskussion und der Mobilitätskonferenz am 1. Juni 2013 ###

Die Resonanz war riesig. Über 500 Probleme und rund 150 Ideen wurden auf Beweg-die-Stadt.de eingetragen. Von den eingetragenen Problemen wurden seit dem Projektstart im April 2012 bereits zwei Drittel (Stand September 2012) von den zuständigen FachsprecherInnen in den GRÜNEN Bezirksfraktionen und vom Verkehrsressort der GRÜNEN Bürgerschaftsfraktion bearbeitet.

Nicht alles konnte jedoch in so kurzer Zeit und in vielen Fällen aus der Opposition heraus sofort angegangen oder zufriedenstellend gelöst werden. Die noch offenen Probleme gehen jedoch nicht verloren, sondern werden von den FachsprecherInnen in den Bezirken und in der Bürgerschaftsfraktion weiter bewegt.

Die FachsprecherInnen stehen zudem auch nach dem Ende der Online-Phase des Projektes weiterhin für Nachfragen, Anmerkungen und Hinweise zur Verfügung. Die Kontaktdaten der Bezirksfraktionen finden Sie auf den Seiten der GRÜNEN Hamburg. Die Kontaktdaten des verkehrspolitischen Sprechers in der Bürgerschaft finden Sie über die Seite der GRÜNEN Bürgerschaftsfraktion.

Die auf unsere Seite und in den Querdenkfabriken gesammelten Ideen wurden auf unserem Abschlusskongress, dem querDENKforum, am 25.08.2012 mit interessierten BürgerInnen, grünen VerkehrspolitikerInnen und geladenen ExpertenInnen in Arbeitsgruppen eingehend diskutiert und zusammengefasst. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die 2013 startende Diskussion über grüne Verkehrspolitik im Rahmen der Arbeit am neuen Programm der GRÜNEN Hamburg. Am Ende der Diskussion wird dann ein entsprechender Antrag auf einem Parteitag beschlossen werden.

Wir danken allen, die sich auf Beweg-die-Stadt.de und in den Veranstaltungen eingebracht und mit uns diskutiert haben!

Ideen aus der querDENKfabrik in Altona

Bild des Benutzers Henning Schweer
29.06.2012 - 14:08 -- Henning Schweer

Liebe Nutzerinnen und Nutzer,

parallel zur Beweg-die-Stadt-Seite gibt es noch unter dem Titel „querDENKfabrik“ Veranstaltungen der Abgeordneten in den Stadtteilen. Auch hier werden Ideen und Probleme vor Ort gesammelt, um später in den Programmprozess zur Verkehrspolitik einzufließen.

Am 07.06.2012 fand die querDENKfabrik in Altona mit Christa Goetsch und Anjes Tjarks unter dem Titel „Bahnhof Altona – Endstation für den [Rad]Verkehr?“ statt. Wir können zwar nicht alle der vielen Ideen, die im Rahmen dieser Veranstaltung gesammelt wurden, hier auflisten, möchten aber doch einen kurzen Einblick geben.

Besonders diskutierte Ideen auf der Veranstaltung waren unter anderem:

Auto

- Parken in der Koldingstraße gestatten evtl. Parkplätze der Post öffnen, damit Radwege an der Stresemann - und der Kieler Straße nicht zugeparkt werden.

- Parkraumüberwachung

Fußgänger/innen

- Große Brunnenstraße/Eulenstraße: Zebrastreifen

Fahrrad

- Scheel-Plessenstraße: Zebrastreifen für Radfahrer
- Fischersallee zwischen Bleickenallee und Großer Brunnenstraße: Pflaster ersetzen
- Fischersallee zwischen Bleickenallee und Großer Brunnenstraße: Schrägparken verbieten
- Klopstockstraße: Überholverbot und 30er Zone
- Jessenstraße/Louise-Schröder-Str: Fahrradstreifen
- Lessingtunnel: Ampelschaltung ändern
- Ottensen insb. auf Kreuzungen: Fahrradstreifen neu markieren / rot markieren
- Altonaer Straße zwischen Apostelkirche und Stresemannstraße: Radstreifen
- Fahrradachsen definieren und ausbauen
- Elbewanderweg/Elbchaussee: Fahrradspur für Radfahrer am Elbewanderweg, da die Elbchaussee zu gefährlich ist
- Holstenstraße: Verlängerung der Radspur
- Simon-von Utrecht-Straße: Radstreifen in der Simon-von Utrecht-Straße ausbauen und über Louise-Schröder.Straße/ Jessenstraße, Eh renebergstraße, Arnoldstraße weiterführen
- Simon von Utrecht-Straße: Ein Radstreifen pro Richtung einführen
- Palmaille: Radstreifen zwischen den Allee-Bäumen in der Mitte der Palmaille durchführen
- Räder vor Mercado entfernen / Radständer vor alle Eingänge
- Markierte Route durch die Ottensener Hauptstraße

MfG

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